Projekte
Ganz schön anders!
Ein Filmprojekt über das Anderssein
Im Oktober 2025 realisierte die Medienwerkstatt gemeinsam mit der Mittelschule Gmünd in Kärnten das Projekt „Ganz schön anders!“. In dem viertägigen Workshop setzten sich die Jugendlichen mit dem Thema Vielfalt und Anderssein auseinander.
Die teilnehmenden Schüler:innen entwickelten gemeinsam den 9-minütigen Kurzfilm „Anders auf Anfang“. Die Jugendlichen arbeiteten in allen Bereichen der Filmproduktion, von der Ideenentwicklung über Drehbuch, Regie und Schauspiel bis hin zu Kamera und Schnitt, aktiv mit.

Zusätzlich wurde gemeinsam mit den Schüler:innen ein Interviewfilm entwickelt, in dem sie sich mit ihren Erfahrungen und Perspektiven in Bezug zum Anderssein auseinandergesetzt haben. Des Weiteren produzierten die Schüler:innen ein Making-of Film über die Dreharbeiten des Projekts.


Das Projekt ermöglichte den Schüler:innen einen Rahmen, in dem sie sich mit ihren eigenen und gesellschaftlichen Erfahrungen auseinandersetzten und ihre Perspektiven sichtbar machen konnten. Dabei wurden sowohl medienpraktische Kompetenzen als auch soziale Fähigkeiten wie Teamarbeit, Selbstwirksamkeit und kritischer Umgang mit digitalen Themen gestärkt.
Der Abschluss fand mit einer öffentlichen Präsentation der Filme im Kulturkino Gmünd statt. Teil der Präsentation war auch eine Podiumsdiskussion, in der alle Anwesenden über die Inhalte ins Gespräch kommen konnten. Zusätzlich wurde der Spielfilm und Interviewfilm online auf YouTube veröffentlicht.

Future Frames – Österreich 2050
Im Februar 2025 realisierte die Medienwerkstatt gemeinsam mit der Mittelschule Gmünd in Kärnten das Projekt Future Frames – Österreich 2050. Im Zentrum des viertägigen Workshops stand die Frage: Wie stellen sich junge Menschen ihre Zukunft vor?
Gemeinsam mit den teilnehmenden Schüler:innen entwickelten wir den fiktiven Kurzspielfilm „Kontrollverlust“, der in einer von künstlicher Intelligenz gesteuerten Schule im Jahr 2050 spielt. Die Jugendlichen arbeiteten in allen Bereichen der Filmproduktion, von der Ideenentwicklung über Drehbuch, Regie und Schauspiel bis hin zu Kamera und Schnitt, aktiv mit.

Ergänzt wurde der Spielfilm durch zwei weitere Formate, die von den Jugendlichen selbst mitgestaltet wurden: ein Interviewfilm, in dem sie sich zu ihren eigenen Zukunftsfragen äußerten, sowie ein Making-of, das die Entstehung des Projekts dokumentierte.


Das Projekt verband kreative Medienarbeit mit gesellschaftlicher Reflexion, und eröffnete den Schüler:innen einen Raum zur Auseinandersetzung mit persönlichen und kollektiven Zukunftsfragen. Dabei wurden sowohl medienpraktische Kompetenzen als auch soziale Fähigkeiten wie Teamarbeit, Selbstwirksamkeit und kritischer Umgang mit digitalen Themen gestärkt.
Der Abschluss fand mit einer öffentlichen Präsentation der Filme in zwei Kinos statt. Zusätzlich wurde der Spielfilm online veröffentlicht und auf ORF III ausgestrahlt.

Fotos: Lea Genshofer
